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Die Musiker der Band CARA vereinigen auf einzigartige Weise den Gesang gleich zweier Sängerinnen mit irischen Instru-mentalstücken auf höchstem Niveau. Sie haben durch viele Eigenkompositionen und neue Arrangements einen unver-wechselbaren Stil geschaffen. Als inter-national renommierte Band tourt CARA regelmäßig durch die USA, Deutschland und Europa. [mehr]


Niamh hails from Killarney, where she started playing music at the age of 4. An All-Ireland Champion on both fiddle and concertina, Niamh had supported The Chieftains and Noel Hill, in addition to performing at festivals throughout France and England.... read [more]


After 3 CDs of original and contemporary songs, Fil returned to her roots for her most recent CD, Songbirds, which is the basis for her current touring show. A collection of folk songs popular in the 30s, 40s and 50s, Read [more]


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    Accordeons Go Crazy  
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  Quelle: Crossroots, ISBN 3-935943-00-8 (Verlag C.Ludwig, 2002)  
    Autor: Richard Schuberth  
 

„Eclectic, often manic, always unpredictable, Accordions Go Crazy continue to assault musical barriers with the relish of a Berlin Wall demolition crew.“

Brian Peters (Folk Roots)

Britisches Akkordeonensemble mit eklektizistischem Ansatz, das alle akkordeonrelevanten Musikgenres von traditionell bis avantgardistisch abgraste. Accordeons Go Crazy wurden 1985 von Mike Adcock (piano-acc, piano, voc) gegründet. Dessen Begeisterung für dieses Instrument nahm ihren Anfang, als er mit seiner norwegischen Frau ein norwegeisches Akkordeon-Festival besuchte. Sein besonderes Interesse galt aber Tex-Mex, Cajun und Zydeco. In Clive Bell (p-acc, fl, khene, voc) fand die Band einen Spezialisten für World Music, insbesondere asiatische Flötenmusik. Stuart Jones (p-acc, b-g, trumpet, voc) war der Verbindungsmann zur Avantgarde, er hatte bereits mit Stockhausen und John Cage zusammengearbeitet. Sylvia Hallett (piano-acc, trombone, violin, voc), welche der Band schräge Kompositionen beisteuerte, arbeitete zugleich für das Extemporary Dance Theatre. Komplett waren Accordions Go Crazy mit Dean Speedwell Brodrick (piano-acc, perc, voc, bassoon) und Nicola Hadley (p-acc, perc, voc). Das Repertoire dieses Ensembles, das seine größten Erfolge in Deutschland, Österreich und der Schweiz feierte, ließ wenig zu wünschen übrig: englische, rumänische, ungarische und skandinavische Volkstänze, Klezmer, Tango, Zydeco, Cajun, Tex-Mex, Rock’n’Roll, Eigenkompositionen und Kompositionen von Kurt Weill, Philip Glass, Steve Reich oder John Cage, sowie schräge Versionen von Popsongs wie Huey Smiths’ Sea Cruise, Roy Woods See My Baby Jive, I Never Could Take The Place Of Your Man von Prince, Lou Reeds Take A Walk On The Wild Side oder Blondies Heart Of Glass. Ihren Einstand feierten Accordions Go Crazy bei einem Benefizkonzert anlässlich des Großen Bergarbeiterstreiks an der Seite von Billy Bragg. Accordions Go Crazy bestanden bis Mitte der 90er Jahre.