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Die Musiker der Band CARA vereinigen auf einzigartige Weise den Gesang gleich zweier Sängerinnen mit irischen Instru-mentalstücken auf höchstem Niveau. Sie haben durch viele Eigenkompositionen und neue Arrangements einen unver-wechselbaren Stil geschaffen. Als inter-national renommierte Band tourt CARA regelmäßig durch die USA, Deutschland und Europa. [mehr]


Niamh hails from Killarney, where she started playing music at the age of 4. An All-Ireland Champion on both fiddle and concertina, Niamh had supported The Chieftains and Noel Hill, in addition to performing at festivals throughout France and England.... read [more]


After 3 CDs of original and contemporary songs, Fil returned to her roots for her most recent CD, Songbirds, which is the basis for her current touring show. A collection of folk songs popular in the 30s, 40s and 50s, Read [more]


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    Ad Vien Que Pourra  
  Artikel mit Nennung von Musikern / Bands, ...  
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  Source: Crossroots, ISBN 3-935943-00-8 (Verlag C.Ludwig, 2002)  
    Author: Richard Schuberth  
 

„Ad vielle preserves a fresh contact with their European roots, offering the international audience a savory mix of flavors. These boys do cook, and create a whole human comedy of feeling. Their voices and instruments persuade and tease, haunt and seduce, all with a spirit of playful intensity.'

Stuart Blazer

Eigentlich produzieren Ad Vielle Que Pourra, deren Name eine Verballhornung des Sinnspruches Ad vien que pourra (Was auch immer kommen mag) darstellt (Vielle ist die französische Bezeichnung für die Drehleier), geschmackvoll-melancholische Kunstmusik, aufbauend auf diversen französischen Traditionen. Ihr Repertoire besteht beinahe ausschließlich aus Kompositionen ihrer Frontmänner Alain Leroux und Daniel Thonon, wobei bretonische Musik sich mit Musik im Stile zentralfranzösischer Bourrées abwechselt, Pariser Musettes mit Gypsy Swing im Stile Django Reinhardts, frankokanadische Reels (siehe Québec & French Canada) mit melancholischen Akkordeonphantasien, die durchaus ein französisches Missing Link zwischen dem argentinischen Tango Nuevo eines Astor Piazzolla und der kurios-verträumten italienischen Kunstmusik eines Nino Rota sein könnten. Die Wurzeln der Band, die ihren Sitz im kanadischen Québec hat, gehen ins Jahr 1986 zurück, als sich der Bretone Leroux und der Belgier Thonon bei einem Dudelsack/Drehleier-Fest trafen. Beide konnten auf langjährige Banderfahrung zurückblicken, Leroux hatte 1971 die bretonische Revivalband Ar Skloferien gegründet, Thonon in Gruppen gespielt, die sich auf Alte Musik spezialisierten (wie das kanadische Ensemble Claude Gervaise). Leroux spielt Violine, Mandola, Bouzouki, Mandocello und singt, Daniel Thonon spielt Vielle à roue (Drehleier), diatonisches Akkordeon, E-Gitarre und singt. Die weiteren Bandmitglieder sind Gilles Plante (bombarde, rec, tarragot, voc), Jean-Louis Cros (g, b-g), Luc Thonon (flemish pipes, rec) und seit 1983 Richard Pouliot (g, lute).