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Die Musiker der Band CARA vereinigen auf einzigartige Weise den Gesang gleich zweier Sängerinnen mit irischen Instru-mentalstücken auf höchstem Niveau. Sie haben durch viele Eigenkompositionen und neue Arrangements einen unver-wechselbaren Stil geschaffen. Als inter-national renommierte Band tourt CARA regelmäßig durch die USA, Deutschland und Europa. [mehr]


Niamh hails from Killarney, where she started playing music at the age of 4. An All-Ireland Champion on both fiddle and concertina, Niamh had supported The Chieftains and Noel Hill, in addition to performing at festivals throughout France and England.... read [more]


After 3 CDs of original and contemporary songs, Fil returned to her roots for her most recent CD, Songbirds, which is the basis for her current touring show. A collection of folk songs popular in the 30s, 40s and 50s, Read [more]


Show Article

       
    Arcady  
  Artikel mit Nennung von Musikern / Bands, ...  
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  Source: Crossroots, ISBN 3-935943-00-8 (Verlag C.Ludwig, 2002)  
    Author: Richard Schuberth  
 

Die Band Arcady, ein von Bodhránvirtuosen Johnny Ringo McDonagh gegründeter Ableger von Dé Dannan, zählt zu den gefragtesten Live-Acts der grünen Insel. Als zweiter Dé Dannan-Veteran steuerte Jackie Daly sein Akkordeonspiel und einige traumhaft schöne Kompostionen bei, wie auf ihrer ersten CD After The Ball (1991) zu hören ist. Auch bei ihren Lead-Sänger(inne)n knüpften Arcady an die Verwandtschaftsbande ehemaliger De-Dannan-Vokalist(inn)en an: zuerst Mary Blacks Schwester Frances Black und für kurze Zeit auch Sean Keane, der jüngere Bruder von Dolores Keane. Weiter im Bunde: Brendan Larrisey an Fiddle und Viola, Patsy Broderick, die das gute alte Piano in Ehren hält, und der Bretone Nicolas Quemenar, der neben Tin Whistle und Flöte für eine aggressive „Lunny-eske“ Gitarrenbegleitung und bretonische Lieder und Tänze sorgt. In der Anfangsphase der Band waren auch Sharon Shannon, Fiddler Cathal Hayden und Banjowunder Gerry O’Connor (beide Four Men & A Dog), Tommy Keane, Louise Costello, Derek Hickey und Peter O’Hanion Mitglieder gewesen. Bei den Tunes auf ihrer ersten CD halten sich Traditionals und Eigenkompositionen die Waagschale (und a. mit dem von Dave Mansfield komponierten Walzer Heaven’s Gate aus dem gleichnamigen Neo-Western von Michael Cimino mit Kris Kristofferson in der Hauptrolle). Die von Frances Black interpretierten Songs haben mit Ausnahme von Andy M. Stewarts I’d Cross The Wild Atlantic eine leichte Schlagseite in kommerziellen Country. Im Sommer 1992 wurde Niamh Parsons Lead-Vokalistin bei Arcady und drückte der Band mit ihrer unverwechselbar rauchigen Stimme ihren Stempel auf. 1995 erschien die CD Many Happy Returns, ein in jeder Hinsicht einzigartiges Album. Conor Keane aus Ennis (Tulla Céilí Band, Shaskeen) hatte Jackie Daly als Akkordeonist abgelöst. Die Auswahl der Jigs & Reels gebärdet sich als ein Best of Irish Tunes, nicht nur einige der bekanntesten, sondern auch der besten Tunes werden hier geboten, wobei jeder Instrumentalist die Möglichkeit erhält, in den Vordergrund zu treten: Miss MacLeod’s/The Foxhunter’s/The Geese in the Bog/ Pipe on the Hob/Paddy Ryan’s Dream/Fahey’s Reel/Pigeon on the Gate/The Pinch of Snuff/Toss the Feathers/The Fermoy Lasses/Man of the House/The Old Grey Goose/The Maids of Mt. Cisco/The Ivy Leaf etc. Somit könnte diese Platte auch als eine Art Einführung ins gängige Sessionrepertoire dienen. Niamh Parsons wurde bei ihrer elegischen Version von The Banks of the Lee vom A-capella-Ensemble The Voice Squad unterstützt.